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Schlämmer: Wenn nicht alle mitmachen sind die Pläne Makulatur

Das Thema Schlämmer in Münster dürfte jetzt zu einem endgültigen Abschluss kommen. Ob positiv oder negativ, das werden die Stadtverordneten entscheiden, nachdem Bürgermeister Albrecht Kündiger ein umgeplantes Konzept vorgelegt hat, mit etwas verringerter Fläche.

So sollen die Mehrfamilienhäuser an die Königsteiner Straße verlegt werden, die Einfamilienhäuser dahinter mit dem Blick auf das freie Feld dahinter.

Eine Straße, die nach den Planungen das Gebiet der Einfamilienhäuser durchzieht, wird in einem Kreisel an der Königsteiner Straße enden

Kündiger betont, dass damit zum ersten Mal im Kelkheimer Außengebiet Wohnraum geschaffen wird; er rechnet mit dreißig geförderten Wohnungen.

Der Bürgermeister weist einmal mehr darauf hin, dass hier die Verkehrsanbindung gut ist, die Innenstadt wird nicht durch den Berufsverkehr aus dem Schlämmer berührt und Fußgänger erreichen schnell den Bahnhof Münster.

Der Bereich der Limesspange wurde insofern geändert, als hier etwas Gebiet entfiel.

Mit allem Nachdruck verweist der Bürgermeister darauf, dass weiteres Gebiet in diesem Bereich nicht angetastet werden soll.

Diese Lösung sei eine Basis, auf der man sich innerhalb der Grundstückseigentümer verständigen könne.

Wenn einer nicht mitmache, sei das ganze Projekt Makulatur – der Schlämmer bleibt Ackerland, warnte Kündiger.

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