Oberhöchstadt (hmz) – Die Treppenanlage „In den Fichten“ ist inzwischen zwar instandgesetzt, aber die Beschwerden von Spaziergängern und Hundebesitzern häufen sich, weil sie eine Verletzungsgefahr bei Stürzen für Mensch und Tier auf die etwa vier Millimeter dicken Metallkanten sehen, die die Trittfestigkeit garantieren sollen. Ein Ärgernis, zumal sich einige wohl eine dem Spazierweg angepasste hölzerne Lösung vorgestellt haben. Wer von der „Schönen Aussicht“ zur „Jägerwiese“ will und sich in Oberhöchstadt auskennt, der nimmt nicht den Umweg über die Kirchgasse, sondern kürzt gerne über den Bereich „In den Fichten“ ab. Bei der Überprüfung der Brücke wurden alters- und witterungsbedingte Schäden festgestellt, durch die die verkehrssichere Nutzung der Brücke nicht mehr gewährleistet ist. Da die Schäden so gravierend sind, reichen kleinere Sofortmaßnahmen nicht aus, um eine Wiederinbetriebnahme der Brücke kurzfristig zu ermöglichen. Um Gefahren für Nutzer abzuwehren, wurde daher seitens der Stadt die Sperrung der Brücke veranlasst. Derzeit werden Lösungsansätze zur Sicherung und Instandsetzung geprüft, um die Brücke zeitnah wieder in einen sicheren und nutzbaren Zustand zu bringen. Erster Stadtrat Heiko Wolf erklärte im Rahmen der Stadtparlamentssitzung, dass derzeit eine glasfaserverstärkte Kunststoffbrücke angedacht werde. Eine Erneuerung der Bücke sei nur dann möglich, wenn entsprechende Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt würden.
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