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Anzeigen Preisliste für 2017

Titel Auflage Direktpreis 1/1 Seite Grundpreis * 1/1 Seite *
Königsteiner Woche3) 12.900 0,69 €/mm 1.780,20 € 0,81 €/mm 2.089,80 €
Kronberger Bote 10.900 0,66 €/mm 1.702,80 € 0,78 €/mm 2.012,40 €
Kelkheimer Zeitung2) 17.700 0,77 €/mm 1.986,60 € 0,90 €/mm 2.322,00 €
Bad Homburger Woche1) 40.400 1,00 €/mm 2.580,00 € 1,18 €/mm 3.044,40 €
Oberurseler Woche 22.500 0,83 €/mm 2.141,40 € 0,98 €/mm 2.528,40 €
Gesamt (inkl. Kombinationsnachlass) 103.800 2,96 €/mm 7.636,80 € 3,49 €/mm 9.004,20 €
           
Farbzuschläge: Einfarbig pro Titel: 40,00 € – Mehrfarbig pro Titel: 80,00 €
           
1) inklusive Friedrichsdorfer Woche 2) inklusive Liederbach 3) inklusive Glashütten.
Alle Preise sind netto (ohne MwSt).
* Agenturen erhalten 15% AE
Rabattabschlüsse
Mengenstaffel   Malstaffel
ab 2.000 mm 4%   6 Anzeigen 5%
ab 3.000 mm 5%   12 Anzeigen 10%
ab 5.000 mm 10%   24 Anzeigen 15%
ab 7.500 mm 12%   50 Anzeigen 20%
ab 10.000 mm 15%    
ab 15.000 mm 20%    
ab 20.000 mm 25%    
ab 25.000 mm 30%    
Rabattabschlüsse gemäß Mal- oder Mengen­staffel sind vor dem ersten Schaltungstermin mit dem Verlag zu vereinbaren und gelten für jeweils ein Jahr. Am Ende des Jahres erfolgt bei Mehr- oder Minder­ abnahme eine Gutschrift bzw. Nach­belastung.
             
Anzeigenschluss
Dienstag vor Erscheinen, 17 Uhr;
Mittwoch vor Erscheinen, 10 Uhr, für Immobilien, Stellen und Traueranzeigen
Sonderseiten: Montag vor Erscheinen, 12 Uhr
Private Kleinanzeigen: Dienstag vor Erscheinen, 12 Uhr
Durch Feiertage können sich Änderungen ergeben.

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ihre regionale Wochenzeitung für Kronberg, Oberhöchstadt und Schönberg und zwar seit 1996.

(S)TÜRMisches

Immer öfter greift sich der Kronkauz an den Kopf und fragt sich alarmiert, was eigentlich gerade mit der Menschheit passiert. Nicht nur twittert der Präsident der größten Weltmacht ohne Rücksicht auf Verluste alles in der Gegend herum, was ihm gerade so einfällt und würde sogar einen 3. Weltkrieg riskieren, nur um zu zeigen, dass er der König des Dschungels ist. Da betrügt einer der größten deutschen Autohersteller ohne das geringste Schuldgefühl seine Kunden nach Strich und Faden, und das Ergebnis sind die höchsten Verkaufszahlen seit Jahren. Von den Banken soll diesmal gar nicht gesprochen werden, deren Verhalten ist sowieso schon lange ohne Worte. Weltweit wird gelogen und betrogen, dass sich die Balken biegen, aber der Aufstand der Konsumenten bleibt aus. Angesichts des drohenden Verlusts unzähliger Arbeitsplätze durch die digitale Revolution, die hierzulande noch nicht einmal als solche erkannt worden ist, wird statt der sinnvollen und machbaren Zukunftsidee eines bedingungslosen Grundeinkommens plötzlich ein solidarisches Grundeinkommen diskutiert. Was daran solidarisch sein soll, wenn bisher Arbeitslose zwar Arbeit im öffentlich Dienst zu niedrigen Löhnen bekommen, dafür aber denen, die diese Aufgaben bisher als regulär Angestellte verrichtet haben, die Jobs genommen werden, ist auch so ein unerklärliches Rätsel. Ebenso wie das ständig lauthals geäußerte Versprechen von Politikern, jetzt aber wirklich ganz schnell Tausende von gut ausgebildeten und dringend benötigten Kita-Mitarbeitern, Lehrern und Polizisten einzustellen, ohne dass diese überhaupt in Sicht wären. Während andere Länder mal ganz gern Bomben abwerfen, bevor diplomatische Wege beschritten werden, rufen hierzulande die Gewerkschaften zuerst zu flächendeckenden Streiks auf, ehe sie die Gespräche mit Arbeitgebern führen. Seltsame Reihenfolge, oder? In der Zwischenzeit haben die Bürger das Vergnügen, die Konsequenzen eines solchen Streiks über sich ergehen lassen zu müssen.

Wenn man davon ausgeht, dass der Mensch sich nur geringfügig durch die Größe der Großhirnrinde vom Primaten unterscheidet, dann läge hier womöglich eine Erklärung für das absurde Verhalten besonders der Mächtigen in diesen Zeiten: Vielleicht hat sich da ja im Laufe der Jahrtausende irgendetwas wieder zurückentwickelt? Das könnte auch die dauerhafte Untätigkeit der neuen GROKO erklären, die gerade der Sommerpause entgegendämmert. Merke: Worthülsen, denen keine Taten folgen und Alphamännchen, die sich nur mächtig auf die Brust schlagen, sind noch lange kein Ersatz für wichtige Entscheidungen und drängende Problemlösungen. Diese Leute sollten viel öfter unbequeme Sendungen wie „Panorama“ oder „Frontal 21“ verfolgen, in denen Fehler, Missstände und Ungerechtigkeiten zuerst sorgfältig recherchiert und erst dann auf den Tisch gelegt werden. Sogar einige der immer kritischer werdenden Kabarettformate könnten Politikern die Augen für das öffnen, was den Menschen hierzulande wirklich wichtig wäre. Es gäbe noch so viel zu kapieren, aber leider tun sie’s wohl nicht.

Das bedauert heute wieder einmal

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