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Handwerkskammer, Kreis und Kommunen besuchten Metzgerei Klein

Flankiert von Familie Klein die Honoratioren von Handwerkskammer, Kreis und Stadt, darunter Dr. Christof Riess, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, Kreishandwerksmeister Walter Gernhard, Landrat Ulrich Krebs, Erster Kreisbeigeordneter Uwe Kraft, Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen, Erster Stadtrat Robert Siedler, Natascha Ramadanovic (Wirtschaftsförderung Hochtaunuskreis), Andreas Bloching (Wirtschaftsförderung Stadt Kronberg); Holger Girschikofsky, Firma Meister für Gas- und Wasserinstallation aus Oberursel.
Foto: Hochtaunuskreis

Kronberg (kb) – Dieser Tage waren die Delegation der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main mit Hauptgeschäftsführer Dr. Christof Riess an der Spitze, Landrat Ulrich Krebs, Erstem Kreisbeigeordneten Uwe Kraft, Kronbergs Bürgermeister Klaus Temmen, Oberursels Bürgermeister Hans-Georg Brum, Kronbergs Erster Stadtrat Robert Siedler und die Wirtschaftsförderungen des Hochtaunuskreises und Kronberg auf Tour. Auf dem Besuchsprogramm stand neben einem Oberurseler Handwerksbetrieb die „Metzgerei Klein – feinköstlich seit 1926 und Ursprung der jüngsten Fleischer-Meisterin Deutschlands“. Die Betriebsbesuche von Handwerkskammer, Kreis und Kommunen finden einmal im Jahr statt. Hierbei geht es insbesondere um die aktuellen Anforderungen der Unternehmen an die Politik. „Es ist wichtig, dass wir uns ein persönliches Bild vor Ort machen und die traditionsreichen Unternehmen, die schon über viele Jahre im Landkreis ansässig sind, noch besser kennenlernen“, erklärten Landrat Ulrich Krebs und Erster Kreisbeigeordneter Uwe Kraft.

Derzeit gibt es insgesamt 3.000 Handwerksbetriebe in 130 Berufen im Hochtaunuskreis. „Große aktuelle Herausforderungen für das Handwerk sind die Bereiche Fachkräfte, Ausbildung und Berufsschulen, Digitalisierung sowie Verkehr und Infrastruktur“, so Dr. Christof Riess.

„Gemeinsam mit den Partnern der Kreishandwerkerschaft möchten wir mit unseren Mitgliedern verstärkt ins Gespräch kommen und Serviceangebote machen, die Handwerkern, Existenzgründern und Ausbildungsplatzsuchenden schnelle Lösungen auf ihre Fragen bieten. Zudem versuchen wir, etwa die Ansprechpartner aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Schulen stärker miteinander zu verzahnen.“

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