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„Meine persönliche Erinnerung an Pater Werenfried van Straaten“

Königstein – Am Donnerstag, 19. Mai, 19.30 Uhr, berichtet Professor Hans-Peter Röthlin im Seniorentreff in der Kugelherrnstraße von ganz persönlichen und besonderen Erinnerungen an Pater Werenfried van Straaten.

Professor Hans-Peter Röthlin ist ein sehr berufener Kenner der katholischen Kirche. Er stammt aus Zürich und hat sein Theologiestudium am Priesterseminar St. Luzi in Chur abgeschlossen. Zudem hat er eine philosophische Ausbildung am Institut Supérieure de Philosophie in Löwen (Belgien) absolviert. Seit 1969 hat er verschiedene interessante Tätigkeiten im kirchlichen Bereich durchlaufen. So war er u.A. Berater des Päpstlichen Medienrates als Staatssekretär dieses Rates mit Wohnsitz in Rom, er war Informationsbeauftragter der Schweizer Bischofskonferenz und ist darüberhinaus seit 1999 Ehrenmitglied des Vereins päpstlicher Schweizergardisten. Von 1999 bis 2008 war er der Internationale Präsident des Hilfswerks päpstlichen Rechts „Kirche in Not/Otpriesterhilfe“ in Königstein. Sei 5. Oktober 2008 ist er Berater des Hilfswerks. Von 2010 bis Juli 2014 war er zudem Religionslehrer am Gymnasium der Bischof-Neumann-Schule in Königstein.

Das Thema Kommunikation zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben. So ist es nicht verwunderlich, dass der eloquente Professor, Hans-Peter Röthlin, den Königsteiner „Speckpater“ Werenfried über mehrere Jahrzehnte kannte und mit ihm sein Vermächtnis, die „Geistlichen Richtlinien“, nach denen die Päpstliche Stiftung bis heute arbeitet, erarbeitete. Er kann daher – wie kein anderer – von vielen persönlichen Erlebnissen mit Pater Werenfried van Straaten berichten.

Der Veranstalter, Verein für Denkmalpflege Königstein, freut sich auf einen kurzweiligen Abend mit Professor Röthlin und auf rege Teilnahme an diesem besonderen Vortrag.

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