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Die Sicherheit in Kelkheim zum Jahreswechsel

In der letzten Stadtverordnetensitzung wurde Kelkheims Sicherheit in düsteren Farben gemalt, als über über die Sicherheitsinitiative des Landes, KOMPAS, diskutiert wurde. Doch mit dem Blick in die Berichte der Kelkheimer Feuerwehren und in die Polizeiberichte zeigt sich, dass Bürgermeister Albrecht Kündiger wohl nicht zu Unrecht davon sprach: Kelkheim ist eine der sichersten Städte des Kreises. Ringsherum in den Städten und Gemeinden: Wohnungseinbrüche, Schlägereien, Diebstähle – Kelkheim taucht kurz vor Weihnachten mit einem Wohnungseinbruch in der Statistik auf und kurz vor Jahresende mit einem Gelddiebstahl aus der Bäckerei Dorn, als Unbekannte sich mit dem Wechselgeld aus den Registrierkassen bedienten. – Und der Jahreswechsel? Viele Böller, Feuerwerk und Feinstaub in der Luft, keine Einsatzberichte der Polizei. Nur die Feuerwehr meldete, dass die Gefahrenmeldeanlage in der Tiefgarage Marktplatz durch Böllerschüsse und Raketen ausgelöst wurde. Kurzer Einsatz. Ärgerlich jedoch für die Einsatzkräfte, die hier eingreifen mussten. Vor dem Jahresende brannten Müllsäcke in der Gustav-Adolf-Straße, aus der öffentlichen Toilette am Marktplatz drang Rauch und am Alten Rathaus in Ruppertshain gab es einen Mülltonnenbrand: Alles Zwischenfälle, die von den Wehren schnell „abgearbeitet“ wurden. Beim Jahreswechsel im Jahr davor sah es ganz anders aus: Großbrand in der Garagenanlage in der Breslauer Straße. Wünschenswert wäre es jedoch gewesen – also doch nicht alles Gold in Kelkheim(?) – wenn an einigen Stellen der Stadt die Straßen am Neujahrsmorgen besser und schneller gereinigt worden wären. Zugegeben, feiern macht mehr Spaß als Straße fegen, aber man kann das eine tun und braucht das andere doch nicht zu lassen. Aber mit allen diesen Dingen kann man leben....

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